2015-01-30b002

Roy Bell
Blutige Grenze
untertitelWildwest-Roman
original-
bibdatImma-Verlag | Hattingen/Ruhr [s.a.]
Pappe/Supronyl - 8° - 256 S.
reiheSaba-Bücher [Aktion 57]
verlags-nr-
umschlaggestaltung-
notiz-
nachweisINT 


"Die Sache steht schlecht für Fred Noddy. Von einem Sheriff ist er gestellt worden, unweit von einem Kampfplatz an der mexikanischen Grenze. Fünf Mexikaner lagen da - ermordet. Und Noddy ist nun einmal als Revolvermann bekannt. Was läge also näher, als ihn für den Mörder zu halten! Der Strang scheint ihm gewiß zu sein. Aber die Herren in der Town, jene Verbrecher mit den Biedermanns~Mienen und den dicken Geldbeuteln haben sich in Fred Noddy geirrt. Es hätte ihnen gepaßt, ihre eigenen Verbrechen und die ihrer rauhen Mannschaften, jene immer häufiger werdenden Morde im brodelnden Grenzlande, ihm, dem Revolvermann, ans Zeug flicken zu können. Gewiß Fred ist ein Revolvermann — aber keiner von der kaltschnäuzigen Sorte, sondern ein Mann, ein Einzelgänger, der seine Eisen und seine schnellen Hände bisher noch keiner unsauberen Sache geliehen hat ... Und da sind die beiden Staatenreiter Dale Colton und Andy Bearhead, zwei sympathische Jungen. zwei harte Männer. Sie und Fred Toddy liefern den feinen Herren ein Tänzchen, nach dem sie sich bestimmt gesehnt hatten. Roy Bell, unser Erfolgsautor, hat hier wieder eine Geschichte aus den wilden Westen geschrieben, die einen Platz in der ersten Reihe dieser Literatur beanspruchen darf. Ein echter Wildwest-Roman, wie unsere Leser sich ihn wünschen." (Klappentext)