2017-04-20r023

L. S. Ranger
Die letzte Kugel
untertitel[Roman aus dem amerikanischen Westen]
original-
bibdatVerlag Alfred Mülbüsch, Castrop-Rauxel [1960].
Pappe/Supronyl - 8° - 254 S.
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umschlaggestaltung-
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nachweis / katINT | DWB | 000W


"Zwischen den Familien der Baterforts und Laddens besteht seit eh und je Feindschaft. Es ist eine Feindschaft, die unter der Decke schwelt und nur eines Funkens bedarf, daß der alte Haß wieder neu aufflammt. Eine kleine Meinungsverschiedenheit zwischen der schwarzhaarigen June Baterfort und dem wilden Sohn der Ladden-Ranch, Larry, löst diesen Funken aus. Auf dem Fest der Holzfäller bricht die Fehde offen aus. Ein dritter Mann, McGood, verachtet und gemieden von beiden Ranchers, weil er ein undurchsichtiger Bursche ist, schürt nicht nur den Haß der beiden Großranchers, sondern zeigt auch sein wahres Gesicht, als sich die Dinge dramatisch zuspitzen. Die letzte Kugel aus Larrys Revolver beschließt nicht nur das Leben eines Banditen, sondern ist auch das Signal zur Versöhnung und der Auftakt für eine bessere Zukunft.
L. S. Ranger ist als Western-Autor schon zu bekannt, als daß man ihn seinen vielen Freunden noch besonders empfehlen müßte. Bitte urteilen Sie selbst!" {Klappentext}